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Offiziell 15 100 Zuschauer wurden gegen Bielefeld vermeldet. Anwesend waren vielleicht zwei Drittel davon. Umso auffälliger waren die Spruchbänder. „10 Jahre 2. Liga & jedes Jahr ein neuer Tiefpunkt“ „60 braucht keine ausgedachte ‚Jagdsaison‘, 60 braucht ein Konzept, Identität & Leidenschaft… und ein anderes Stadion“ „Den Löwen auf der Brust, zum Kämpfen keine Lust“ (Quelle: http://www.tz.de/sport/1860-muenchen/1860-praesident-gerhard-mayrhofer-verstaendnis-kritische-fan-banner-3495511.html)

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Was natürlich sofort ins Auge sticht, war der katastrophale Ordnungsdienst, dessen Machenschaften nicht erst seit gestern bekannt sind und mit dem – nicht nur wir - auch die letzten Male schon sehr zu hadern hatten. An dieser Stelle sollte sich der Verein FC Energie Cottbus doch einmal mit der vorherrschenden Faktenlage befassen und sich auch mit deutlichen Worten und Taten hinterfragen, denn eines steht fest: So kann es definitiv nicht weitergehen. Bei solch wüstem Verhalten brauchen sich weder die Vereine, Staatsmacht noch DFL über Auseinandersetzungen wundern. (Quelle: zuGaBe 47). Hierzu passt auch ein Artikel aus dem April 2010: http://www.bild.de/sport/fussball/rassismus/boeser-verdacht-gegen-energie-ordner-12191972.bild.html

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Am Sonntag gingen 10.000 in Malmö auf die Straße, um Showan Shattak, 25, Mut zu machen. Vor einer guten Woche war Shattak, Ultra des schwedischen Erstligisten Mälmo FF, in einen Straßenkampf geraten. Er wurde dabei so schwer verletzt, dass er zwischenzeitlich in Lebensgefahr schwebte und zweimal operiert werden musste. Fast eine Woche blieb seine Verfassung kritisch, ehe er am Samstag aus dem Koma aufwachte. Das Gröbste scheint vorerst hinter ihm zu liegen. [...] Die Ultras von Malmö FF stellen sich indessen geschlossen hinter ihr schwer verletztes Mitglied. Unter dem Motto „Kämpa Showan“ (Kämpfen Showan) haben sie nach dem Vorfall klargestellt, dass sie Rassismus und Nazismus in ihrem Stadion und in ihrer Stadt nicht akzeptieren werden. (Quelle: http://www.taz.de/Gewalt-gegen-Fussballfan-in-Schweden/!135065/)

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Zeitgleich zu den Profis hätte die U21 des TSV 1860 München am Freitag ein Testspiel bei Austria Salzburg bestritten. [...] Das Spiel wurde aber nun durch den österreichischen Gastgeber kurzfristig abgesagt, da die Tribüne auf dem Kunstrasenplatz am Austria Stadion nicht rechtzeitig fertiggestellt werden konnte. Dem erwarteten Zuschauerandrang kann ohne Tribüne nicht nachgekommen werden. Ob die Partie nachgeholt und die U21 kurzfristig ein anderes Testspiel absolvieren wird, steht derzeit noch nicht fest. (Quelle: http://www.tz.de/sport/1860-muenchen/testspiel-1860-muenchen-gegen-austria-salzburg-abgesagt-3363971.html)

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Eicher steht bei den Löwen bis 2015 unter Vertrag und sagt, er müsse "auch an meine Zukunft denken". Sein Plan A: sich in München durchzusetzen. "Ich bin durch und durch ein Sechzger und will hier spielen." Doch seine Äußerungen lassen durchblicken, dass er auch schon einen Plan B im Hinterkopf hat. "Immer nur Ersatzmann kann natürlich nicht mein Anspruch sein." (Quelle: http://www.tz.de/sport/1860-muenchen/eicher-ich-muss-meine-zukunft-denken-meta-3226641.html)

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Der Tod von Dieter Hildebrandt hat auch beim TSV 1860 tiefe Trauer ausgelöst. Auf der vereinseigenen Homepage kondolierte Präsident Gerhard Mayrhofer und drückte sein Bedauern über den Verlust des prominentesten Anhängers des TSV 1860 aus. „Wir haben einen großen Löwen verloren“, schrieb Mayrhofer und fügte hinzu: „Er war ein brillanter Denker.“ Was Hildebrandt trotzdem nicht davon abhielt, mehr als fünfzig Jahre lang den Sechzigern seine Zuneigung zu schenken. Bisweilen siegt halt auch beim intelligentesten Menschen das Herz über das Hirn… Vor drei Jahren erzählte Hildebrandt in einem tz-Interview, warum er sich in den Fünfzigerjahren als ­„Zua­groaster“ für Blau und gegen Rot im Münchner Fußball entschied: „Die Löwen gefielen mir von der Ausstrahlung her besser. Sie spielten intelligenter als Bayern. Tja, und so bin ich eben bei Sechzig hängen geblieben. Mann, was war ich glücklich, als die Löwen 1963 in die Bundesliga gekommen sind und Bayern nicht. Von da ab war ich praktisch bei jedem Löwen-Heimspiel im Stadion.“ Auch während seines Krankenhausaufenthaltes in den vergangenen Monaten hielt sich Hildebrandt immer auf dem Laufenden, was die Löwen betraf, und als ihn kürzlich noch zwei Freunde besuchten, erklärten die beiden der Stationsschwester, dass „für den Dieter natürlich nur eine blaue Schnabeltasse“ infrage käme. Wie alle Löwenfans musste auch Hildebrandt in den letzten Jahren großen Frust schieben. Noch vor wenigen Wochen hatte er sich darüber beklagt, dass sich sein Lieblingsverein mal wieder „einiges an Fehleinkäufen“ geleistet habe und die Allianz Arena einfach nicht der richtige Spielplatz für die Sechziger sei. Ein einziges Mal hat sich Dieter Hildebrandt die Löwen dort angesehen. Am 16. August 2011 beim 4:0 gegen Erzgebirge Aue. Danach hielt er den Aufstieg für möglich… (Quelle: http://www.tz.de/sport/1860-muenchen/mayrhofer-wuerdigt-hildebrand-wir-haben-einen-grossen-loewen-verloren-meta-3232621.html)

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München - Die Stadt will die alte Turnhalle an der Auenstraße abreißen oder renovieren. Egal, welche Variante zum Zug kommt: Die Boxabteilung des TSV 1860 München will die Stadt künftig nicht mehr dort haben. Sie müssen definitiv raus! (Quelle: http://www.tz.de/muenchen/stadt/ludwigsvorstadt-isarvorstadt-ort43328/abrissplaene-ex-turnhalle-1860-muenchen-auenstrasse-3179591.html)

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In den 90er-Jahren ging Olaf Bodden auf dem Bundesliga-Rasen auf Torejagd, die National-Elf winkte bereits. Dann mit 29 der Zusammenbruch: Pfeiffersches Drüsenfieber, chronisches Erschöpfungssyndrom. Heute ist er körperlich und psychisch am Boden – wegen eines Medikaments. „Ich bin ein Pflegefall. Ich kann keine fünf Sekunden mehr stehen. Ich kann nicht mal mehr alleine auf die Toilette gehen oder aufstehen, bin seit vier Monaten komplett bettlägerig. Zum Glück kann ich wenigstens noch telefonieren und fernsehen“, sagte Olaf Bodden der „Bild“-Zeitung. (Quelle: http://www.focus.de/sport/fussball/ehemaliger-bundesliga-stuermer-ist-bettlaegerig-olaf-bodden-medikament-machte-mich-zum-pflegefall_aid_1064700.html)

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Erster Todestag von Bernd Meier. Damalige Meldung des DFBs: Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) trauert um seinen Torwarttrainer Bernd Meier. Der langjährige Profi, der für 1860 München und Borussia Mönchengladbach 94 Bundesligaspiele sowie für Gladbach und LR Ahlen 85 Zweitligaeinsätze absolviert hatte, verstarb am Donnerstag (2.8.2012) im Alter von 40 Jahren an den Folgen eines Herzinfarkts. (Quelle: http://www.dfb.de/news/de/d-personalien/dfb-trauert-um-torwarttrainer-bernd-meier/35469.html)

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Nach der Sanierung des Grünwalder Stadions drohen gravierende logistische Probleme für den Spielbetrieb: Denn wenn das Stadion im Juli wieder für den Fußballbetrieb geöffnet wird, bleibt die neu gebaute Osttribüne aus Sicherheitsgründen weitgehend ungenutzt. Stattdessen könnten sowohl Heim- und Gästefans auf der bisher unsanierten Westtribüne unterkommen. Das könnte sogar die Zulassung für Drittligaspiele gefährden, ursprünglich der Hauptgrund für die Sanierung. Von den 10,28 Millionen Euro, die 2009 für die Sanierung des Stadions bewilligt wurden, ist gut ein Fünftel in den Umbau der Osttribüne geflossen. Offenbar wurden dabei aber mehrere Probleme übersehen oder ignoriert. Die meisten Fans des FC Bayern II wie auch des TSV 1860 II treffen sich auf der Gegengerade, von Sechzig-Fans gerne auch "Stehhalle" genannt. Weil aber die Stehhalle und die Osttribüne denselben Stadioneingang haben, können keine Gästefans auf die Osttribüne gelassen werden - verfeindete Fangruppen würden sich ständig über den Weg laufen. Auf der Westtribüne könnten sich sowohl Heim- als auch Gästefans einfinden, weil es dort verschiedene Eingänge und auch getrennte Blöcke gibt. Diese wurde aber bisher noch nicht saniert. Es gibt dort derzeit auch nur alte Toilettenanlagen und einen provisorischen Toiletten-Container. Dabei sind in einem Bauplan aus dem Jahr 2012, der im Internet einzusehen ist, neue Toilettenanlagen unter der Westkurve eingezeichnet. Im Stadtratsbeschluss von 2009 heißt es zudem, dass eine "allgemeine bauliche Instandsetzung mit Mauerwerks- und Betonsanierung aller Bereiche" geplant sei, also auch in der Westkurve. Darauf angesprochen erklärt das Sportamt, man habe davon nichts gewusst. Aus dem Baureferat heißt es pauschal, dass Sanierungsarbeiten, auch in der Westkurve, "rechtzeitig zum Beginn der Spielsaison 2013/14 wieder in Betrieb genommen" werden. Laut Sportamt sind aber nur noch Reinigung und Malerarbeiten geplant. So hält sich weiter das Gerücht, dass auf der Baustelle schlicht das Geld ausgegangen ist. Dafür spricht auch, dass ein Container der Polizei, die "Gefangenensammelstelle", bisher nicht aus der Westkurve in den Osten verlegt wurde. "Aus Sicht des Polizeipräsidiums München ist es bedauerlich", so die offizielle Erklärung, mittelfristig soll dies aber behoben werden. (Quelle: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/gruenwalder-stadion-sanierte-tribuene-bleibt-leer-1.1654790)

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Die Stadt München plant die offizielle Eröffnung des renovierten Stadions an der Grünwalder Straße am 14. September - mit einer Partie des FC Bayern in der Frauen-Bundesliga und somit ohne die Löwen. Eine zunächst angedachte Beteiligung von Traditionsmannschaften des FC Bayern und der Löwen zu einem Gaudi-Spiel (2 x 15 Minuten) kommt wohl nicht zustande, weil beiden Vereinen hierfür abgesagt wurde. (Quelle: http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.neues-stadion-an-der-gruenwalder-strasse-eroeffnung-ohne-die-loewen.680db884-1d6d-4b02-a0db-6819b3db0b32.html)

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München - Der designierte Löwen-Präsident Hep Monatzeder will sich den Fans und der Presse annähern und zeigt sich verwundert. Als Vizes will er aus gutem Grund neue Köpfe wählen. Am Samstag haben einige Löwen-Fans im Stadion mit Transparenten gezeigt, dass sie ihren designierten Präsidenten Hep Monatzeder nicht gerade mit offenen Armen empfangen. "Fürn OB zu schlecht, für Sechzig gerade recht?", war auf einem Spruchband in der Allianz Arena zu lesen. Ähnlich sei es bei den Medien, wie der Grünen-Politiker meint. Er habe sich gewundert, "dass der Stab über mir gebrochen wurde, obwohl ich noch nicht einmal Präsident bin". (Quelle: http://www.tz.de/sport/1860-muenchen/tsv-1860-hep-monatzeder-will-loewen-praesident-neue-vize-praesidenten-2811011.html)

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Wir fühlen uns sicher. Ihr auch? Seit Monaten überschlagen sich die Diskussionen und Berichte und wir stehen staunend daneben: Angeblich herrschen im deutschen Fußball Gewalt und Anarchie, ist der Stadionbesuch inzwischen ein gefährliches Abenteuer. Angeblich erlebt unser aller Lieblingssport eine nie dagewesene Dimension von Ausschreitungen. Wirklich? Warum bekommen wir als Fußballfans und regelmäßige Stadiongänger davon dann kaum etwas mit? Tatsächlich ist der Stadionbesuch heute nicht gefährlicher als vor fünf, zehn oder dreißig Jahren, ganz im Gegenteil! So viele Zuschauer wie niemals zuvor strömen in die Bundesligastadien und darunter befinden sich auch immer mehr Familien mit ihren Kindern, die offenbar vor allem eines eint: Sie haben gar keine Angst. Wie sieht es mit Euch aus? Habt Ihr auch keine Angst? Dann lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen gegen skandalisierende und übertreibende Berichterstattung! Lasst uns ein Zeichen setzen gegen die realitätsfernen Angstszenarien, die die Diskussion beherrschen! Lasst uns ein Zeichen setzen gegen absurde Maßnahmenvorschläge aus der Politik! Lasst uns allen voran den Innenpolitikern als Petition mit auf den Weg geben, dass ein Großteil ihrer Wähler nicht einverstanden sind mit dem, was dort gerade geschieht. Lasst uns ihnen und unseren Vereinen und Verbänden demonstrieren, dass wir unsere Spielstätten und den Fußball lieben, so wie sie sind. Dass wir Wochenende für Wochenende keineswegs ängstlich das Stadiontor durchschreiten. (Quelle: http://www.ich-fuehl-mich-sicher.de/)

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Im Zusammenhang einer seit einem Jahr laufenden medialen und politischen Kampagne gegen Fußballfans und aktive Fanszenen, unterstützt durch spektakuläre Ereignisse wie Dortmund gegen Dresden, Düsseldorf gegen Hertha oder Karlsruhe gegen Regensburg kam es in Folge der jüngeren Entwicklungen zu der Erarbeitung eines Pamphlets durch eine vom Ligaverband ins Leben gerufene „Kommission Sicherheit“. Das Zustandekommen und die inhaltliche Ausrichtung dieses Schriftstücks haben von unserer Seite das Fass zum Überlaufen gebracht. Deshalb haben wir uns darauf geeinigt, gemeinsam unsere Ablehnung zu demonstrieren. (Quelle: http://www.12doppelpunkt12.de/hintergrund/)

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