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Zum „Topspiel“ hatte man sich vorgenommen, dem ganzen einen würdigen Rahmen zu bieten und so bot man eine kleine Choreo in der Nordkurve dar. Hinter dem Tor sah man beim Einlauf der beiden Mannschaften zahlreiche mittelgroße blau-weiß-blaue Schwenker, welche mit einem Banner am Zaun abgerundet wurde. „Weiß und blau sind unsere Farben“ stand in großen Lettern drauf. (Quelle: zuGaBe 48)

#choreo

Zum Einlauf der beiden Mannschaften konnte man in der Stehhalle eine gelungene Choreo der Cosa Nostra betrachten, zu welcher blaue Einweghandschuhe unter den Fans verteilt wurden, welche unten mit „München - Grünwalder Stadion“ und oben mit „Fest in blauer Hand“ abgerundet wurden. Dazu in der Mitte ein paar Folienbahnen, unter‘m Strich bot diese Choreografie einen würdigen Rahmen für‘s Lokalderby. (Quelle: zuGaBe 40)

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Zum Einlauf verwandelten sich Unter- und Mittelrang in Blau und Weiß durch die in den Blöcken verteilten Papptafeln. Dann erstrahlte die Lebkuchenblockfahne, die als Glasur eine Mass, den Löwen sowie die Bavaria und das Augustinerzelt hatte. Wunderschön abgerundet wurde die Choreographie mit dem im Lederhosenstyle gehalten Banner: „Den Löwen im Herzen, Wiesnbier in der Kehle, Heute erblüht die Löwenseele“. Die Papptafeln im Mittelrang wurden leider viel kurz hochgehalten, sodass die Mannschaft leider kein einheitliches Bild mehr zu Gesicht bekam, schade! (Quelle: zuGaBe 38)

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Zu Spielbeginn wurde dann die bei Sechzig traditionelle Wiesenchoreo gezeigt, bei der Engel Aloisius mit dem Münchner Kindl und unserem Wappentier auf einer Wolke am Zaun schwebten. Realisiert wurde das ganze per Seilzug, der erst knapp vor Spielbeginn seiner sinngemäßen Funktionstüchtigkeit entsprach. Dazu gab es noch den Spruch „GANZ MÜNCHEN SCHWEBT AUF WOLKE 7, WENN WIR ZUR WIESN SIEGEN!“ zu lesen, der ebenfalls die Stunden zuvor in nervenaufreibender Arbeit am Fangnetz der Kurve befestigt worden war. Im Hintergrund war vom Block 127-134 ein typisch bayerischer Himmel (weiß-blau) zu sehen, der einzig und allein durch den etwas dunklen Blauton an Authentizität einzubüßen hatte. Grund hierfür: Der Münchner Sicherheitsapparat gestattet seit längerer Zeit nur mehr die Verwendung von B1-Brandschutzfolie bzw. Papier, selbiges ist nicht gerade in verschieden vielen Ausführungen existent bzw. lieferbar. Vermutlich sind wir wohl auch die einzige Stadt in der lediglich das Hochhalten von A3 Papieren gestattet ist. Ein Format, das sich selbstverständlich äußerst gut für Choreographien eignet, vor allem im Hinblick auf ein geschlossenes Bild! Alles in Allem aber trotzdem eine ansehnliche Choreo, nicht zuletzt dank eurer Mithilfe („so viele Pappen wie möglich hochhalten“), euren Spenden beim Fanfest oder der Mitgliedschaft bei der Blauen Meute! (Quelle: zuGaBe 21)

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